Nach einer kurzen Sommerpause geht es wieder in den Wald und trotz Regenmangel und hochsommerlichen Temperaturen gibt es wieder viel Neues zu erkunden.
Der Gilbweiderich hat sich ausgebreitet und damit auch eine Wildbienenart. So ist das mit der Natur: das eine zieht das nächste nach sich und eine Pflanze hat schlechte Bedingungen und verschwindet wieder (Fingerhut) und eine andere findet gute Bedingungen und vermehrt sich.
Wollen wir hoffen dass es der Blutweiderich auch schafft sich auszubreiten und wieder vermehrt zu wachsen, denn er dient den Raupen des Nachtpfauenauges als Futter. Ein Falter, der auch sehr selten ist.
Die angekündigten Früchte sind noch nicht so weit. Wahrscheinlich auch wegen der Trockenheit. Leider vertrocknen sie auch schon (Hartriegel) aber ich gebe die Hoffnung nich auf, dass wir zumindest von den voll hängenden Holunderbüschen reiche Ernte machen können.